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Aloe Vera - Gesundheit für Mensch und Tier
ALOE IN DER TIERMEDIZIN
(Quelle: "Aloe - die Pflanze die pflegt und heilt" von Marc Schweizer)
Seit dem 16. Jahrhundert stellen die auf Jamaika ansässigen Engländer ein in
der Tiermedizin verwendetes Präparat auf Aloe-Basis unter dem Namen >>AloeCaballin<< her, das in zahlreiche Länder exportiert wird.Dr. Richard Holland von der Fakultät für Tiermedizin der Universität Minnesota versichert:>>Die Aloe Vera gehört zu den Therapiemitteln mit dem breitesten Wirkungsspektrum, das ich kenne.<<Heute entschließen sich zahlreiche Züchter auf Grund der immer schlechteren Umweltbedingungen zur Aufgabe der ausgesprochen umweltverschmutzenden,intensiven Batteriehaltung, die außerdem agressive medizinische Substanzen unentbehrlich macht, und kehren zur traditionelleren Zuchtmethoden zurück. Die ökobiologische Aufzucht, bei der die Qualität der Erzeugnisse Vorrang vor der quantitativen Leistung hat, macht eine Umstellung der Methoden manchmal ziemlich schwierig, aber die Resultate sprechen für sich!Hier und da in den USA und Kanada versuchen sich Landwirte mit biologischen Zuchtmethoden, wobei sie zur Bekämpfung diverser Tierkrankheiten Aloe Vera zur Hilfe nehmen. Schon jetzt können erstaunliche Erfolge verzeichnet werden, die manchmal sogar die erhoffte Wirkung übertreffen. Die Heilwirkung der Aloe Vera bei der Behandlung von Tierkrankheiten ist seit der Antike bekannt. Im 17. Jahrhundert war das Aloepräparat unter dem Namen Aloe Caballin auf dem amerikanischen Kontinent weit verbreitet. Die antibakterielle Wirkung der Aloe wurde in den vierziger Jahren dank überzeugender Ergebnisse bei Tiertests festgestellt, die auch die Abwesenheit toxischer Stoffe bewiesen.
Alle tierärztlichen Untersuchungen zeigen, dass Therapien mit Aloepräparaten, die von Medizinern oft als Therapien mit rein psychosomatischem Effekt abgetan werden, nur den bemerkenswert heilkräftigen Eigenschaften der Pflanze zu verdanken sind, und nicht einem einfachen Placebo-Effekt. Viele Erfolge in der Tiermedizin widerlegen ohnehin dieses von schlecht informierten Personen kolportierte Gerücht, denn Tiere kennen ja keinen Placebo-Effekt, dem eine typisch menschliche Verhaltensweise zu Grunde liegt.
Seit langem haben Forscher bemerkt, dass Mittel, die Menschen heilen, auch auf Tiere wirken, und umgekehrt. Bei der Behandlung von Tieren hat die Aloe die gleiche Wirkung wie bei Menschen. Sie hat keimpilz- und virentötende sowie entzündungshemmende Eigenschaften, ihre Substanzen dringen tief in die Haut ein und sorgen für die Nahrung der Zellen. Dank ihrer Enzyme und Aminosäuren wirken die Aloe-Präparate regenerierend auf erkranktes oder verletztes Gewebe. Seit 1970 werden Aloe Vera-Produkte auch in der Tiermedizin immer häufiger eingesetzt. Wir geben hier einige interessante Fälle aus dem Buch >>Creatures in Our Care<< wieder, das der Tierarzt, Dr. Richard Holland aus Minnesota, ein begeisterter Anhänger der Aloe Vera, gemeinsam mit Bill Coats geschrieben hat:
>>1975 veröffentlichte der Tierarzt Dr. Robert Northway de Van Nuys aus Kalifornien, einen Bericht über die Behandlung von 42 Hunden, 25 Katzen und 4 Pferden mit stabilisierter Aloe Vera. Die Tiere litten unter Pilzkrankheiten (Favuspilz), Ohrenentzündung, atopischen Allergien* und fungösen, schwammigen Infekten. In 72 der 76 behandelten Fälle erzielte Dr. Northway ebenso gute oder bessere Resultate wie mit klassischen Therapien. Auch bei Rennpferden, die wegen Sehnen- und Gelenkentzündungen mit Aloepräparaten behandelt wurden, waren die Erfolge ausgezeichnet.<<
M. und Mrs. R.M. aus Dallas berichten über einen Fall, der ihr Pferd betraf. Es litt an einer Entzündung am Knie, die sie mehrere Tage lang ohne Erfolg mit klassischen Mitteln behandelt hatten, bis ein Freund die Aloe Vera erwähnte. Am selben Tag bestrichen sie das verletzte Knie mit einer dicken Schicht stabilisierten Aloe Vera Gels. Zwei Stunden später war die Entzündung um 50 % zurückgegangen, vier Stunden später war sie fast ganz verschwunden und nach 48 Stunden konnte das Pferd wieder normal laufen.
Ein Bericht von Madame C. aus Paris
>> Mein kleiner Yorkshire Terrier reagiert auf einige Grassorten allergisch, die Juckreiz und am Bauch Wunden verursachen, sobald er auf dem Land im Freien herumläuft. Er kratzt diese Stellen dauernd und reißt dabei die Haare büschelweise aus, bis an einige Stellen das rohe Fleisch zu sehen ist. Eines Tages hat mir ein Freund von der Aloe erzählt. Ich habe das Pflanzengel auf die entzündeten Stellen aufgetragen. Der Juckreiz hat schnell nachgelassen. Ich habe ihn weiter mit dem stabilisierten Gel eingerieben; vier Tage später
waren die Wunden verschwunden. Auf den Rat meines Freundes hin habe ich meinen Hund weiter mit einer Creme auf Aloe-Basis behandelt, mit dem Resultat, dass die Haare meines kleinen Yorkshire drei Wochen später wieder anfingen, nachzuwachsen.<<Aloe bei Zuchttieren
Aloe Vera bei der Behandlung von Krankheiten, die bei Milchkühen auftreten, wie Mastitis (Euterentzündung), gehört schon seit einigen Jahren zur täglichen Praxis der Tierärzte. Diese durch Säugen oder Verletzung durch schlecht eingestellte Melkmaschinen verursachte Entzündung der Brustdrüsen hat eine Verringerung der Milchproduktion zur Folge. Bisher mussten die Züchter bei dieser Erkrankung, die durch Krankheitserreger wie Bakterien, Hefepilzen, Fongus oder Mycosen verursacht wird, auf Antibiotika zurückgreifen. Seit 1979 können die Molkereien in einigen Ländern jedoch die Milchannahme verweigern, wenn Spuren von Antibiotika nachweisbar sind. Das zwingt die Züchter, für die Milch schädliche längere Lieferfristen einzuhalten. Die innerliche und äußerliche Verabreichung von Aloe Vera bei Euterentzündung hat jedoch beachtliche Erfolge gezeigt.
Kalifornische Farmer greifen bei der Behandlung von Jungkälbern immer öfter auf die Aloe Vera zurück. Da die meisten Kälber nur wenige Tage nach ihrer Geburt von der Mutter getrennt werden, bleiben sie anfällig und erkranken häufiger, als es sonst der Fall wäre. Mit nur wenig Gramm stabilisierter Aloe Vera in den Milchflaschen konnte die Gesundheit der Kälber verbessert und die Verluste niedriger gehalten werden. Aber noch ein weiteres bemerkenswertes Phänomen trat bei der Behandlung mit Aloe zu Tage: wenn dem Trinkwasser Aloesaft beigegeben wurde, stieg die Milchproduktion merklich an. Füllte man zwei Tränken, eine mit Wasser, dem Aloesaft beigegeben worden war und eine, in der sich nur Wasser befand, tranken die Kühe immer aus der Tränke, die Aloe enthielt. M. Harriman, ein Farmer aus Dakota, kontrollierte ein Jahr lang die Milchproduktion seiner 50 Kühe. Bei Tieren, die mit Aloe angereichertes Wasser tranken, stellte er einen über das Jahr verteilten Produktionsanstieg von 2000 Litern fest, d.h. von 40 Litern pro Kuh.
Dr. Richard Holland erzählt in seinem Buch, wie er zu der Überzeugung kam, dass Aloe Vera in der Tiermedizin unentbehrlich ist: >> Nachdem ich eine ganze Reihe von Berichten über die Erfolge gelesen hatte, die bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen mit Aloe erzielt wurden, wollte ich die Pflanze auch bei den Tieren ausprobieren. In der Veterinärschule sprachen meine Professoren von der Aloe wie von einem folkloristischen, nicht ganz ernst zu nehmenden Medikament, das nach empirischen Methoden von Naturheilern gebraucht wird, über das seltsame Anekdoten kursieren, das aber außer einer lindernden Wirkung bei oberflächlichen Verbrennungen oder leichten Hauterkrankungen im Grunde vollkommen wirkungslos ist. Es wurde auch erwähnt, dass die Farmer im Westen diese Pflanze zur Behandlung von Pferden und Kühen benutzen, aber es gab so gut wie keine Unterlagen über dieses Thema. Sicher schien, dass die Anwendung der Aloe außer in heißen trockenen Gebieten, wo sie wild wächst, wenig verbreitet ist, weil das aus ihren Blättern gewonnene Gel leicht oxydiert und sehr schnell verdirbt. Am Ende meines Studiums war das alles, was ich über die Aloe wusste. Später, als ich mich bei der Ausübung meines Berufes mit der holistischen* Medizin beschäftigte, bin ich oft auf Artikel gestoßen, in denen man sich auf die Aloe bezog. Ich beschloß daher, mich näher mit dieser Pflanze zu befassen.
Am Anfang meiner Nachforschungen machte ich jedoch den klassischen Fehler aller Anfänger, d.h. statt mir von einem Kenner ein Produkt empfehlen zu lassen, habe ich ein x-beliebiges durch die Post kommen lassen. Ich war der Meinung, wie sicher viele andere, dass der aus einem Naturprodukt gewonnene Saft auch natürlich sein muß und glaubte, mir über die Qualität keine Gedanken machen zu müssen, weil alle Aloeprodukte gleichwertig sein mussten. Ich habe also in mehreren Fällen das Präparat verwendet, aber ohne großen Erfolg. Dann habe ich es mit Aloeprodukten anderer Marken versucht... immer mit dem gleichen enttäuschenden Resultat, bis ich eines Tages einer Frau begegnete, die Aloe Vera-Präparate einer bestimmten Marke verkaufte und mir versicherte, dass diese im Hinblick auf Sterilität, Haltbarkeit und Ungiftigkeit getestet worden seien. Sie überzeugte mich davon, die Produkte zu versuchen. Nach nur einer Woche, in der ich verschiedene Fälle wie Hautallergien, Ekzeme und Mykosen behandelt hatte, war bereits der Erfolg zu sehen. Mir fiel auf, dass der Vernarbungsprozeß und der Rückgang von Entzündungen und Infektionen schneller vor sich ging als mit Medikamenten, die ich bisher benutzt hatte. Da es sich aber nur um vereinzelte Fälle handelte, war ich der Meinung, die Aloe sei nur eines unter anderen relativ wirksamen Mitteln. Ich hatte in einigen Fachartikeln gelesen, dass die Aloe Vera oft als Mittel der letzten Chance mit spektakulären Resultaten verwendet worden war, aber mir war ein solcher Fall noch nie begegnet.
Einen Monat später hatte ich einem Fall schwerer Influenza mit starkem Fieber zu behandeln. Es handelte sich um ein Mutterschwein, dem es ganz schlecht ging, und das ich ohne nennenswerten Erfolg mit den klassischen Antibiotika behandelte. Das Tier verfiel zusehends. Ich entschloß mich daher, ohne allzu große Hoffnung, zu einer Therapie mit Aloe Vera - Aktivator. Ich spritzte das Präparat in die Nase, um der Entzündung beizukommen und die Atmung zu verbessern und gleichzeitig intramuskulär, um die Entzündung wirksamer zu bekämpfen und das Fieber zu senken. Ich habe diese Dosen zweimal in einem Abstand von mehreren Stunden gespritzt. 24 Stunden später ließ das Fieber nach und die Sau zeigte wieder Appetit. Ein paar Tage später war sie wieder völlig wohlauf und brachte sogar einen kompletten Wurf hübscher gesunder Ferkel zur Welt.
Beim Untersuchen des Wirkungsmechanismus der Pflanze bei Tieren fiel mir bald auf, dass es bei dem Gel, mit dem ich die verschiedensten Fälle sowohl äußerlich wie innerlich behandelte, keinerlei schädliche Nebenwirkungen gab. In der Veterinärmedizin ist die Toxizität der Heilmittel, oder besser gesagt, ihre negativen Begleiterscheinungen, von besonderer Bedeutung. Wir behandeln Tiere unterschiedlicher Rassen, die genauso unterschiedlich auf die Medikamente reagieren. So kann Borsäure ohne Risiko bei einem Pferd verwendet werden, während sie bei der Katze eine toxische Wirkung zeigt.<<
Die Augen der Katze
Katzen haben ein hervorragendes, perfektioniertes Sehvermögen. Wie jedes lebende Wesen bleibt auch die Katze vor Krankheiten gerade dieses Organs nicht verschont. Die bekannteste unter ihnen ist der graue Star, wobei sich die vor der Hornhaut befindliche Linse langsam eintrübt und die Katze schlimmstenfalls erblindet. >>Eines Tages brachte uns Frau X. ihre Katze, die an beiden Augen erkrankt war. Frau X. hatte nicht mehr viel Hoffnung und glaubte, die Krankheit sei unheilbar. Die Katze besaß nur noch 50 % Sehvermögen und ihr Zustand verschlimmerte sich zusehends. Wir erfuhren, dass die Katze schon seit vier Jahren an Linsentrübung litt und dass verschiedene Tierärzte eine Behandlung mit klassischen Mitteln versucht hatten, d.h. mit Antibiotika, Kortison usw., die aber alle keine dauerhafte Besserung gebracht hatten.
Hier war also unser Fall der >>letzten Chance<<. Wir erklärten unserer Kundin, dass wir einen Versuch mit Aloe Vera machen wollten, die zwar noch nicht von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassen worden war, die man aber vielfach mit bemerkenswert guten Resultaten eingesetzt hatte. Frau X. war klar, dass ihre Katze ohne Hilfe erblinden würde und gab ihre Einwilligung. Wir träufelten einige Tropfen stabilisierten Aloe Activator in jedes Auge und gaben unsere Kundin die Flasche mit der Anweisung, dreimal täglich drei Tropfen in jedes Auge zu träufeln. Zwei Wochen zeigte uns Frau X. voller Stolz ihre Katze, und wir konnten feststellen, dass die Linsentrübung fast verschwunden und die Hornhaut beider Augen wieder nahezu klar war, eine verglichen mit dem vorherigen Zustand wirklich bemerkenswerte Besserung. Unsere Kundin setzte die Behandlung fort und wieder zwei Wochen später teilte sie uns telefonisch mit, dass beide Augen der Katze von dem restlichen weißen Schleier befreit und wieder völlig gesund seien.<<
Aloe bei Pferden
Der britische Tierarzt Edward Johnson, Spezialist für Pferdekrankheiten, hat lange in den USA praktiziert und dort wirksame Behandlungsmethoden auf der Basis stabilisierter Aloe Vera kennengelernt. Heute arbeitet er mit Züchtern von Vollblutpferden zusammen. Er schreibt folgendes:
>>Die Kastration der Hengste ist eine nicht ganz harmlose Operation. Es kommt häufig vor, dass die Züchter mir ihr Pferde bringen, weil das Operationsfeld nach der Intervention nicht heilt. Oft infiziert sich die Wunde und da ich die Tiere meistens erst zu spät zu sehen bekomme, wenn traditionelle Methoden versagt haben, hilft im wahrsten Sinn des Wortes nur noch eine >>Rosskur<< ! Der renommierte amerikanische Tierarzt, mit dem ich lange zusammen gearbeitet habe und der mich viel gelehrt hat, war ein bedingungsloser Anhänger der Aloe Vera. In einem Fall wie dem oben erwähnten säuberte er zuerst die Wunde mit Aloe - Aktivator und bestrich dann den entzündeten Bereich mit reinem Gel, das er mit einem Glas Aloesaft vermischt hatte. Achtundvierzig Stunden später war dann eine deutliche Besserung eingetreten und nach einer Woche dieser Behandlung war die Wunde meist vollständig geheilt.<<
Schnitt- und Risswunden
Edward Johnson empfiehlt Aloe Vera bei Muskelrissen und Schnitten durch rostige Nägel oder Stacheldraht. In solchen Fällen säubert er die Wunde mit einer borhaltigen Lösung oder mit Wasserstoffperoxid und spritzt dann Aloe Vera-Gel in die Wundöffnung. Bei tieferen Verletzungen drückt er ein mit Aloe getränktes Stück Verbandmull in die Wunden, das er täglich auswechselt und dabei die Länge des Drains dem Verlauf des Heilprozesses anpasst, bis sich die Wunde schließt. Er weiß aus langjähriger Erfahrung, wie hervorragend Aloe Vera Entzündungen heilt und die Zellerneuerung fördert. Der Pferdespezialist Dr. Allan Fredrickson, ein Tierarzt aus dem Staat Washington, empfiehlt in folgenden Fällen die Anwendung von Aloe Vera:
bei Augenentzündungen (einige Tropfen Aktivator);
bei Entzündungen des Grimmdarms (Kur mit reinem Saft);
bei Verletzungen der Fesseln;
bei Sarkoiden;
bei Verstauchungen, Muskelrissen, Gelenkentzündungen.
Zur Behandlung dieser bei Rennpferden häufig auftretenden Erkrankungen empfiehlt Dr. Fredrickson, den entzündeten Bereich täglich mit Aloe Vera-Lotion einzureiben und dann einen mit Aktivator getränkten Verband anzubringen. In schweren Fällen mischt er eine kleine Menge reinen Saftes unter das Futter, um den Heilprozeß zu beschleunigen. Dr. Fredrickson ist der Meinung, dass mangels frischer Aloe auch die im Handel erhältlichen stabilisierten Aloe Vera-Produkte hervorragende Mittel bei Behandlung schwerer Muskelrisse und Schnitte sind. Ihre Indikation beruht auf folgenden Eigenschaften (vgl. das bereits zitierte Buch von Holland & Bill Coats):
sie reagieren wie gerinnungsfördernde Substanzen;
sie wirken schmerzlindernd;
sie wirken entzündungshemmend;
sie bekämpfen die Vermehrung von Bakterien (bakteriostatischer Effekt);
sie helfen beim Abstoßen nekrotischer Gewebe;
sie fördern den Vernarbungsprozeß.